Nochmal E-Book: Testfazit zum Sony-Reader
Dass es einem guten Text ganz egal ist, ob er auf Papier oder auf einem E-Book-Reader gelesen wird, hatte ich vor ein paar Tagen schon festgestellt. Thomas Kuhn stellt bei seinem Praxistest des E-Book-Readers von Sony auf wiwo.de auch fest:
“Bleibt die Frage, ob Lesefluss am Reader auch Lesevergnügen bedeutet, oder ob letzteres unter der Digitalisierung leidet?
Zu meiner Überraschung nicht. Einmal ins (elektronische) Buch vertieft, fraß ich mich durch den Text. Nicht anders als durch einen realen Schmöker. Bestenfalls die Gedenk-Sekunde beim Vor- oder Zurückblättern mit den beiden rechts angebrachten Navigationstasten machte mir immer wieder bewusst, dass die Schrift nicht Dank Hoch- oder Tiefdruck auf Papier sondern per elektronischer Tinte auf dem Display erscheint.” (Quelle: wiwo.de )
Ja, genußvolles Blättern in Bildbänden ist (noch) nicht möglich. Das ist aber eine Frage von ein paar wenigen Entwicklungszyklen.
P.S.: Liebe Sony-Leute, überlegt euch doch mal einen eingängigen, merkbaren Namen. Dann klappts auch mit den Typerwähnungen im Blog.
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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Februar 2009, Lizenz
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Interessante Bücher immer dabei, neue Funktionalitäten rund um das Lesen, bequem neuen Lesestoff beziehen, sofort und überall. E-Book-Reader versprechen eine neue Welt des Lesens und ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Jahren nicht nur die technikaffine Internet-Generation überzeugen werden. Wie immer bei neuen Medien liegt der Charme nicht darin, alte Gewohnheiten auf neue Medien zu übertragen…
Google-Alerts nutze ich gerne, um bei bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Einen Alert habe ich für den E-Book-Reader Kindle von Amazon eingerichtet. Seit die
Ganz früher gab es Geschichtenerzähler. Man hockte auf Steinen oder Holzschemeln zusammen und hörte ihnen und dem prasselnden Feuer zu. Danach hatte man viel Zeit, bis der Geschichtenerzähler das nächste Mal kam, um über das Gehörte zu reden.