Rubrik: Information Worker 

Bei aller Google-Skepsis, es kommen doch immer wieder interessante, nützliche Dinge aus den Entwicklerstuben. Gerade macht Google Squared die Runde, welches bald bei Googlelabs verfügbar sein soll. Mit Squared lassen sich die Ergebnisse übersichtlich in Tabellenform darstellen und natürlich auch sortieren.

Techcrunch hat dazu ein Video veröffentlicht:

Das könnte unter zwei Aspekten ein sehr nützlicher Ansatz sein:

  1. um mehr Überblick in der Flut der Suchergebnisse und
  2. um dem Effekt, dass nur die ersten zehn Ergebnissen überhaupt Beachtung geschenkt, wird ein Schnippchen schlagen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Kommandozeilenpuristen hier? Jetzt naht Unterstützung für die Internetrecherche. Der Browser ist zukünftig nur noch die Runtime-Umgebung für die Google-Shell zur Internetrecherche: goosh.org

Eine witzige Idee. Mich würde ja schon interessieren, wie viele Nutzer es gibt.
(via Recherchen Blog)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 6. Juni 2008, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Information Worker 

Obwohl ich selbst kein Fan und nur Gelegenheitsnutzer von GMail bin weiß ich doch, dass viele meiner Leser und Bekannten GMail nutzen. Für sie hat der Artikel Six Easy Ways to Conquer Gmail von Scott Spanbauer auf PC World sicher den einen oder anderen nützlichen Tipp.

via Agora Wissen

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. Januar 2008, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Informationsgesellschaft 

Während Überwachungsminister Schäuble die heimliche Online-Durchsuchung von Festplatten für lebensnotwendig hält, droht Google, Google Mail in Deutschland vom Netz zu nehmen wenn die Vorratsdatenspeicherung kommt.

Herr Schäuble, ich brauche Luft, Wasser, etwas zu Essen und meine Frau zum Leben. Wo genau kommt da Ihre Vorstellung ins Spiel?

Und dann bin ich mal gespannt, ob Google diesen PR-Gag wirklich bis zum bitteren Ende durchzieht…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. Juni 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Planen Sie auch öfters Reisen? Ein lästiger Job. Eine geschickte Kombination von Outlook mit Google Maps erleichtert die Arbeit: Auf Knopfdruck kann aus der Outlook-Kontaktverwaltung die Google Map zur Kontaktadresse angezeigt werden. Hierfür existiert ein kleines Addon mit dem klingenden Namen OLXContactsOnMap von Thomas Gangl.

Über den in Google Maps enthaltenen, recht rudimentären, Routenplaner kann man seine Reise so mit zwei Klicks und ohne Copy-Paste-Aufwand planen. Eine schöne Erleichterung.. Der Routenplaner von Google erlaubt derzeit zwar nur wenig Feintuning, findet aber gut fahrbare Routen und erlaubt die zeitliche Abschätzung der Reisezeit. Das geht schon ein wenig in die Richtung des hier schon vorgestellten, aber nur in USA nutzbaren, TripSync.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Mai 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Gerade bei Web Worker Daily gefunden und für nützlich befunden:

Um bei Google auch nach Synonymen für einen Suchbegriff zu suchen, muß man diese nicht umständlich nacheinander recherchieren. Es reicht, eine Tilde “~” vor den Suchbegriff zu stellen. So findet beispielsweise die Suche nach “~forschung” Treffer, in denen der Begriff “Forschung” gar nicht vorkommt, dafür aber der Begriff “Wissenschaft”. Nützlich, wenn auch nicht allmächtig, ist diese Funktionalität in Kombination mit anderen Suchbegriffen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 6. März 2007, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Technologien | Informationsgesellschaft | Internet 

Vor einigen Tagen hatte ich mir im Beitrag Google hilft beim Leben, umfassend Gedanken darüber gemacht, wie weit sich Google mit seinen zugegebener Maßen fazinierenden Diensten schon in unser Alltagsleben eingeschlichen hat. Es gibt bald keinen Lebensbereich mehr, den man nicht mit Google-Diensten online gestalten und verwalten kann. Was für eine Datenmacht – und das nur, um ein paar Werbeanzeigen zielgenauer anzeigen zu können…

Hannes Treichl macht heute auf ein spannendes Video aufmerksam: Zwei Studenten der Fachhochschule Ulm, Ocan Halici und Jürgen Mayer, haben als Abschlußarbeit für ihren Bachelor-Degree einen hervorragend gemachten Film abgeliefert. Masterplan. about the power of Google ist inhaltlich und handwerklich hervorragend gemacht. Sehen Sie selbst…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 2. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Informationsgesellschaft | Internet 

To whom it may concern. Google-Dienste erleichtern das Leben:

Der älteste via Google auffindbare Bericht zum Thema Innovation ist übrigends vom 21. November 1759 (lesen Sie bitte erst hier weiter ;-).

So viel zum Pflichtprogramm einer Suchmaschine, schreiten wir zur Kür. (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Wer seinen Outlook-Kalender mit dem Google Calendar synchronisieren möchte, der findet mit SyncMyCal eine geeignete Software. Die kostenlose Version synchronisiert allerdings nur die nächsten sieben Tage, während die 25 $ kostende Vollversion unbegrenzt synchronisiert (Versionsvergleich).

Wer seinen Google Calender mit seinem mobile Device abgleichen möchte, für den ist vielleicht GCalSync eine geeignete Lösung.

Beides ungetestet, da ich Google meine Termine nicht anvertrauen mag.

via LifeHacker

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Internet | Business Development 

An die Werbeanzeigen von Google hat man sich inzwischen gewöhnt. Sie sind sogar sehr nützlich, gelangt man darüber doch häufig auf sehr relevante Seiten zu seiner Suche. Wenn Sie selbst Werbung mit AdWords machen, sollten Sie einige Dinge beachten. Jojo hat einen ausführlichen Text zu Googles Neuerungen bei der Qualitätsbewertung von Adwords geschrieben: Infos zum Google AdWords Qualitätsfaktor

Die wichtigsten Punkte zur positiven Beeinflussung dieses Qualitätsfaktors:

  • Klickrate, also die Anzahl der Klicks auf die jeweilige Anzeige.
  • Anzeigentext, der die gesuchten Keywords bzw. thematisch sehr nahestehende beinhalten sollte.
  • Qualität der Landing Page, also der Seite, auf die die Anzeige verweist. Diese sollte möglichst exakt in Inhalt und Begrifflichkeit auf die Anzeige passen.

Wie immer macht Google um die konkreten Faktoren ein großes Geheimnis. Nicht zu unrecht, da dieser Algorithmus die Qualität maßgeblich beeinflußt und damit einen USP darstellt. Damit hat die SEO-Gemeinde neben dem Ranking der Suchergebnisliste ein zweites Feld zum austoben.

Es steckt Arbeit drin. Gut für den Suchenden, wenn dadurch bessere Treffer angezeigt werden.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 6. Dezember 2006, Lizenz
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