Rubrik: Information Worker | Usability + Ergonomie | Gadgets 

Urlaubszeit, NetBook-Zeit. Nicht nur wenn man länger Urlaub macht, eine komplette Offlinezeit ist aller guten Vorsätze zum Trotz oft nicht möglich, manchmal vielleicht auch gar nicht gewollt. Um nicht viele Kilo Notebook mit sich herumschleppen zu müssen sind NetBooks eine leichte Alternative.

Es arbeitet sich wirklich gut damit: Klein, Gewicht etwas mehr als 1 Kilo, viele Stunden Akku-Laufzeit (mein Samsung NC10 kommt auf bis zu sieben Stunden). Ein kleines Manko bleibt allerdings: Der doch sehr kleine Bildschirm mit der NetBook-typischen Auflösung von 1024×600. Während die horizontale Auflösung von 1024 noch OK ist, ist die vertikale Auflösung von 600 Pixeln doch sehr einschränkend.

Es gibt immer noch Software, bei der Dialogboxen höher als 600 Pixel sind. Offensichtlich sind Programmierer zu sehr an hohe Auflösungen gewöhnt…

Das hat den unschönen Effekt, dass einige Optionen und natürlich auch die Buttons aus dem sichtbaren Bildbereich verschwinden. Da bleibt nur das blinde Experimentieren mit der Tabulator-Taste zum Springen auf die jeweils nächste Eingabemöglichkeit bzw. Shift-Tab zum Zurückspringen. Je nachdem, ob nun zwei oder drei Buttons und im zweiten Fall, ob der Abbrechen-Knopf in der Mitte oder rechts ist, kann das schon mal zu einer kleinen Trial-Error-Aktion ausarten.

Abhilfe schafft das kleine Tool Taekwindow, das sich ganz auf das Fensterhandling spezialisiert hat. Es ist klein, startet schnell und residiert künftig im Systemtray. Dort tut es nach der Grundeinstellung unbeobachtet seine Dienste.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 5. August 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Der Schreibtisch in der Wohnung, idealer Weise ein abgetrenntes Home Office, Starbucks und WLAN-Cafés, Zug, Bahnhof und Flughafen, ein Tisch beim Kunden. Arbeitsorte für Freiberufler und selbstständige Unternehmer sind vielfältig. Ob sie allerdings immer professionelle Ansprüche erfüllen, das sei mal dahingestellt. Die CoWorking-Bewegung schickt sich an, in großen und kleinen Städten professionelle Orte für kleine Unternehmen aufzubauen.

Auch in München soll ein solcher Ort entstehen, deshalb brauchen wir – wenn Sie Voll- oder Teilzeitmünchner sind – Ihre Meinung in einer kurzen Umfrage

Aber vorab die Antwort auf die Frage, die Sie sich vielleicht gerade stellen:

Was ist Coworking?

Ein CoWorking-Ort stellt – speziell für kleine UnternehmerInnen, Freiberufler und Web-Schaffende – das gemeinsame Arbeiten in den Mittelpunkt. Er bietet Arbeitsmöglichkeiten für konzentriertes und vertrauliches Arbeiten genauso wie für Kundentermine. Im Vergleich z.B. zum Home Office ist ein CoWorking-Ort kooperativ angelegt. So hilft er, Ihr Business voranzubringen. CoWorking-Orte sind flexibel nutzbare Ankerpunkte. Denn wir Kleinunternehmer und Freiberufler arbeiten zeitlich flexibel an ganz unterschiedlichen Orten. Warum also ein Büro monatsweise mieten, wenn man es nur tageweise nutzt?

Coworking-Orte sind darüber hinaus Anlaufstellen für alle, die ab und an in einer Stadt sind und dort einen guten Arbeitsplatz möchten – jenseits von Starbucks und Co.

Wie soll ein Coworking-Ort in München aussehen?

Wir stellen uns einen Ort vor, der

  • in einem absolut professionellen Umfeld vielfältige Arbeitsmöglichkeiten bietet: Schreibtisch, Besprechungen, Denkerräume,...
  • trotzdem kein Büro im herkömmlichen Sinne ist, sondern durch seine spezielle Gestaltung kreatives Arbeiten unterstützt
  • dabei auch Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes und vertrauliches Arbeiten anbietet
  • sich hervorragend für Kundentermine eignet
  • durch sein Konzept Kooperation und Synergien unter den Nutzern fördert
  • für alle Nutzer inklusive Infrastruktur wie z.B. WLAN und Farbdrucker anbietet
  • weitere kostenpflichtige Zusatzservices bietet wie z.B. Firmenadresse, Telefonservice und weitere zeitsparende Dienstleistungen im Programm hat und der

Und vor allem: Er soll zeitlich sehr flexibel nutzbar sein (fall-, stunden-, tage-, monatsweise), ohne langfristige Mietbindung. Ein passgenauer Ort für flexibel arbeitende Selbstständige eben – mit dem Anspruch, einen kleinen Teil zum geschäftlichen Erfolg der Nutzer beizutragen.

Ihr Bedarf zählt!

Um diese Idee umsetzen zu können brauchen wir Ihre Meinung in einer kurzen, auf Wunsch anonymen, Umfrage. Alle Voll- und Teilzeitmünchner können hier bei der Umfrage mitachen.

Vielen Dank, Sie helfen uns damit sehr!

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. Juli 2009, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Waren Sie über Pfingsten im Urlaub? Wenn ja, dann hätte Ihnen vielleicht die folgende Seite geholfen. Wenn der Urlaub noch ansteht, dann kommt sie ja noch nicht zu spät:

The Universal Packing List – Generate a custom packing list for any journey!

via twitter

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Geschrieben von Alexander Greisle am 8. Juni 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Markus hat die Slides zu seinem Buch Morgen komm ich später rein online gestellt. Wie sagte er im Interview hier im Blog so treffend:

“Ja, die junge Generation, die derzeit in den Arbeitsmarkt kommt, beherrscht die Tools ganz natürlich, legt mehr Wert auf Freiheit als auf Dienstwagen und wird sich nicht mehr den ganzen Tag an den Schreibtisch ketten lassen. Aber gerade die Älteren haben viele Interessen und Hobbys und können sich ebenfalls ein schöneres Leben vorstellen, als die letzten 10-15 Arbeitsjahre auch noch jeden Tag mit Berufsverkehr und Bürofrust zu verbringen.”

Viel Spaß beim durchklicken:


P.S.: Kaufen Sie das Buch aber trotzdem noch ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Dass nicht nur Freiberufler sehr selbständig und selbstbestimmt arbeiten können, sondern auch Angestellte, das hat Markus Albers mit seinem Buch Morgen komm ich später rein beschrieben (Besprechung hier im Blog). Er hat dazu die Begriffe der “Freiangestellten” und der “Easy Economy” geprägt. Das Buch ist nun schon einige Wochen erhältlich und hat für einiges Aufsehen und für Diskussionen gesorgt.

Markus hat sich nach einer kurzen Anfrage über Xing sofort bereit erklärt, ein paar Fragen zu seinen persönlichen Erfahrungen, nicht nur zu den Reaktionen auf das Buch, zu beantworten:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 7. Oktober 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Sieben Gründe gegen das Arbeiten im Büro hat Markus Albers, der Autor des hervorragenden Buches Morgen komm ich später rein im innovativ.in Blog aufgezählt. Recht hat er, alle sind sie richtig.

Selbstverständlich gibt es genauso sieben Gründe, warum man in einem guten Büro doch vernünftig arbeiten kann. (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. September 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

12 Regeln für die neue Art zu Arbeiten will zenhabits aufstellen. Etwas unsortiert, aber nicht desto trotz beachtenswert. Von der steigenden Bedeutung der Kommunikation, auch der elektronischen, der schwindenden Rolle von traditionellen Büros über die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch im Internet bis hin zum Bewältigen der Informationsflut reichen die Tipps.

Wendy Waters stellt bei Creative Class fest, dass heute mehr zusammen- als einzeln am Schreibtisch gearbeitet wird. Zahlen der Bank of Amerika, Cisco und Capital One bestätigen die niedrige Nutzungsfrequenz der Schreibtische. Viel mehr geht der Weg hin zum Arbeitsplatzmenü, in dem sich die Mitarbeiter aufgabenbezogen den besten Arbeitsplatz suchen. (Danke an Martin für den Hinweis)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. August 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Früher ging man ins das Büro, weil dort die Arbeitsmittel waren, die Akten und der Großrechner. Zumindest deswegen muß man heute nicht mehr hin. Trotzdem gibt es noch viele gute Gründe für Büros. Viele Aufgaben lassen sich einfach gut im Team, persönlich vor Ort erledigen – und nicht immer ist das virtuelle Zusammenarbeiten über das Internet dazu die bessere Lösung. Kreativ im Team sein, schnell informell Probleme im Projekt lösen, zwischenrein eine Stunde konzentriert etwas erarbeiten, sich mit Kollegen – auch denen, die unterwegs und im Home Office sind – besprechen, gemeinsam Gedanken spinnen, Beziehungen entwickeln. Es macht schon Spaß, das im Büro zu tun.

Schade nur, dass die Arbeitsumgebungen oft noch so strukturiert sind wie damals, als man noch wegen der Akten und Großrechner ins Büro musste. Für die neue, flexible Arbeitsweise hingegen fehlt es am notwendigen Arbeitsplatzmenü. Das Arbeitsplatzmenü enthält verschiedene Büromodule für verschiede Anforderungen. Es enthält aber auch das Home Office, das Arbeiten unterwegs und das Internet mit Web-Conferenzen, Instant Messaging und dem Enterprise 2.0.

Mehr im Interview auf business onFlexibel und Mobil. Die Zukunft des Arbeitens

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. August 2008, Lizenz
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Rubrik: Internet 

Mal wieder eine Fahrt von München nach Stuttgart? Die Zeiten langweiliger Radioshows mit “Ruf-mich-an”-Animation á la 9live sind vorbei. Oder mit dem Zug von Augsburg nach Fulda? Die nervenden Handygespräche der Rundherumsitzenden werden ausgeblendet.

Stattdessen gibt es interessante Themen und Inhalte via Podcast. Ein schönes Video zu den Grundprinzipien von Podcasten hat – mal wieder – commoncraft produziert (via frogpond). Sehenswert:

Die Vielfalt an Podcasts ist enorm, selbst im deutschen Angebot ist inzwischen für jeden etwas dabei. Meine derzeitigen Abos sind (alphabetisch sortiert):

Eine interessante Übersicht von Podcasts aus deutschen Unternehmen findet sich übrigends im Wiki von podimp’s.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. April 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Datenschutz + Privacy 

Der Tag war anstrengend. Das erste Bier gegen den Durst, das zweite für die schnelle Entspannung und das dritte gegen Unmut, alleine da zu sitzen (wohlgemerkt, wir reden über bayrische Portionen, nicht über rheinländische ;-). Die Nachbarin nebenan ist nett, man kommt ins Gespräch. Berufliches. Je leerer die Gläser und je fortgeschrittener der Abend, desto lockerer wird die Zunge, schnell sind Internas erzählt, gar nicht mal bewußt, die besser ungesagt geblieben wären.

Das ist mindests so ergiebig wie die Fahrt im ICE oder der Wartebereich eines Flughafens. “Social Engineering” ist eine der effizientesten Methoden, um an Geheimnisse heranzukommen.

Eine Studie von Corporate Trust, einer Firma, die ihr Geld mit “business risk & crisis management” verdient, brachte einige Erkenntnisse: (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 16. April 2008, Lizenz
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