Rubrik: Information Worker 

...auf Sinnhaftigkeit untersucht hast. Bei Spiegel Online gibt es einen sehr schönen Bericht darüber, wie man mit Kreisdiagrammen Unfug verbreitet.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. Juli 2006, Lizenz
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Rubrik: Usability + Ergonomie | Technologien 

Hört sich komisch an, ist aber vielleicht gar keine so schlechte Idee:

Das Video über BumpTop zeigt eine neue Metapher für den Computer-Schreibtisch. Angelehnt an das, was wir mit Papier, Werkzeugen, Zeitschriften und allem, was tagtäglich auf unseren Schreibtischen liegt, so anstellen.

Dokumente werden gestapelt und neu sortiert, Werkzeuge werden geordnet. Das ganze mit Hand- bzw. Stiftbewegungen. Spannender Ansatz.

via zerbit

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. Juni 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Usability + Ergonomie 

Immer mal wieder hatte ich hier im Blog auf die Studie zur “Information Worker Performance” hingewiesen, die ich zusammen mit dem Fraunhofer IAO durchgeführt habe. An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an alle Leser, die uns unterstützt haben! Insgesamt haben 1.118 Teilnehmer den Fragebogen ausgefüllt. Klasse.

Jetzt ist es so weit: Die Auswertungen und Zusammenfassungen sind fertig. Wie erwartet hat sich der hoch signifikante Zusammenhang zwischen der Informationsarbeit und der gesamten Arbeitsperformance bestätigt. Es zahlt sich aus, in die Information Worker Performance zu investieren:

An dieser Stelle die wesentlichen Empfehlungen aus der Studie:

  • Unternehmen sollten das hohe Potenzial für eine bessere Arbeitsperformance durch ein effizientes persönliches und Team-Informationsmanagement gezielt aktivieren.
  • Dazu muss die Awareness, das Bewusstsein über die verfügbaren Möglichkeiten und deren Vorteile erhöht werden. Dies kann zum Beispiel durch gezielte prozess- oder aufgabenorientierte Schulungs- und Informationsmaßnahmen innerhalb der Firma erreicht werden.
  • Die Soft- und Hardwareentwickler sollten einen situations- und kontextorientierten Zugang zu den Funktionen ermöglichen. Das kann, auch ein Aspekt der Awareness, den Nutzungsgrad steigern und erhöht die Usability.
  • Das Wissen bezüglich Strategien, Methoden und Werkzeugen des persönlichen und teambezogenen Informationsmanagement bei den Anwendern – in der Analogie zum Zeitmanagement – muss weiter auf- und ausgebaut werden.

Ich werde in nächster Zeit immer mal wieder Detailergebnisse hier im Blog veröffentlichen und freue mich auf Ihre Erfahrungen und Kommentare!

Die Management Summary mit weiteren Kernaussagen können Sie hier herunterladen. Wer eine detaillierte Zusammenfassung möchte, kann sich gerne per E-Mail bei mir melden.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Usability + Ergonomie | Technologien 

Die Art wie wir mit Rechnern interagieren wird sich in Zukunft verändern. Der Weg geht hin zu einer natürlicheren Bedienung. Ein schönes Beispiel aus der Forschung hat Vic Divecha für sein Tech Blog gefunden: Multi-Touch Interaction Experiments (danke Rocco für den Hinweis ;-).

Multi-Touch Interaction Experiments
(Video, Flash benötigt)

Der Hinweis auf den Film Minority Report ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Februar 2006, Lizenz
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Rubrik: Technologien 

Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School, hat dem STANDARD ein Interview gegeben. Kernaussagen mit Kommentaren:

Technologie-Entscheidungen werden heute meistens von IT-Spezialisten getroffen. Was hat das für Folgen? Die Fachbereiche, also die späteren Anwender, fühlen sich marginalisiert. Wenn aber IT richtig genutzt werden soll, dann müssen diese in den gesamten Prozess involviert sein. Nur so sind zwei Dinge gewährleistet: der Task-Technology-Fit und die Akzeptanz der Lösung bei den späteren Anwendern.

Natürlich gibt es Bereiche, die bei den Technikern alleine am besten aufgehoben sind. Etwa die ganze Infrastruktur. McAfee nennt hier auch den Bereich E-Mail. Allerdings ist das schon ein grenzwertiger Fall. Denn aufgrund der zunehmenden Mailflut und den Collaboration-Werkzeugen, beeinflusst dieser Bereich sehr direkt die (persönliche) Arbeitstechnik der Anwender. Und die gehen mit solchen Systemen erfahrungsgemäß anders um als die IT-Spezialisten.

“Aber wo die Technologie einem Unternehmen Änderungen aufdrückt, wie bei ERP (Unternehmenssoftware), gehören die Entscheidungen in die Hände der Manager.” (Quelle: s.o.)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 12. November 2005, Lizenz
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