Rubrik: Verschiedenes 

Zu warm zum bloggen? Frei- statt Blogzeit? Meeresrauschen statt Lüftergedröhne? Egal wie: Urlaubszeit.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren habe ich diesmal keine Beiträge auf Halde produziert. Vielleicht nutzen Sie die beitragsfreie Zeit, um ein bischen in den alten Beiträgen zu schmökern?

Keine Pause machen die CoWorking News: http://www.coworking-news.de

Und wenn Sie etwas ungewöhnlichere Problemlösungen brauchen, dann schauen Sie mal bei http://thereifixedit.com/ vorbei… ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. August 2009, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Der Umzug ist vollbracht. Fast zumindest, noch gibt es viel zu tun. Geändert haben sich natürlich die Kontaktdaten:

Alexander Greisle
work.innovation Beratung + Training
Waldstraße 30
82269 Geltendorf

Die neue geschäftliche Telefonnummer ist die +49 (0) 8193 9989536. Unverändert bleiben E-Mail (agreisle@work-innovation.de) und Mobilnummer (+49 172 2954697).

Und jetzt werde ich noch einige Kisten auspacken…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Januar 2008, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Bald hat dieses Blog 700 Beiträge. Eine ganze Menge, wie ich finde. Meinen regelmäßigen Lesern wird aufgefallen sein, dass in den letzten Wochen die Beitragshäufigkeit spürbar abgenommen hat. Das hat schlicht etwas mit der derzeitigen geschäftlichen Jahresendrallye mit angekoppelten Umzugsvorbereitungen zu tun, nichts mit genereller Blog-Unlust.

Gerade in solchen Situationen stellt sich die Frage nach der Beitragsfrequenz und der Beitragsstruktur im Blog. Man hat ja als Betreiber auch so seine Vorstellungen und kann diese nicht immer einhalten… :-(

Ich bin mir nun etwas unsicher: Blogge ich derzeit zu wenig? Oder ist es vielleicht gerade gut, sehr selektiv zu schreiben und meine Leser nicht mit Informationen zu überfluten? Die Zugriffs- und Abo-Zahlen sind in den letzten Wochen der Zurückhaltung jedenfalls nicht zurück gegangen, eher leicht gestiegen.

Warum lange rumgrübeln? Blogs sind ein interaktives Medium, deshalb die direkte Frage an meine Leser: Wie schaut’s denn aus? Wie sollte die Beitragsstruktur im work.innovation Blog sein?

Mitmachen ist einfach: Wählen Sie Ihre Option(en) und klicken Sie jeweils auf “Add my vote!”. Danach wurde Ihre Stimme gezählt und Sie sehen den aktuellen Zwischenstand. Ich bin gespannt…

Weitere Kommentare, Hinweise und/oder Ergänzungen? Bitte unten in den Kommentaren hinterlassen.

Maybe, vielleicht kann diese Umfrage ja auch ein kleiner Fingerzeig für andere Business-Blogs sein? Ich freue mich jedenfalls auf zahlreiche Teilneher für die beiden kleinen Fragen.

Hinweis für meine Feed-Leser und E-Mail-Abonnenten: Bitte nicht im Feed-Reader bzw. im E-Mail-Programm abstimmen, sondern kurz aufs Blog gehen. Danke.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. Dezember 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Bräuchte einen schnellen Tipp: Bin auf der Suche nach einem kleinen, simplen Dienst, mit dem man schnell eine Umfrage in einem Blog-Beitrag online stellen kann. Am besten mit direkter Anzeige des Zwischenstandes und eher kein Wordpress-Plugin, sondern einen externen frickelfreien Dienst (ähnlich Polldaddy, nur ohne Teilnehmerrestriktionen).

Any hints?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Gemütlich im Biergarten auf den nächsten Termin wartend habe ich mir gerade die Statistiken der letzten vier Wochen angesehen. Nicht zuletzt dank der Erwähnung des Vergleichs der Personensuchmaschinen in der Wirtschaftswoche ist dieser Beitrag die ungefährdete Nummer 1. Ein herzliches Danke an Jochen Mai.

  1. Neuer Trend: Personensuche im Web
  2. Steuerliche Neuregelung der GWG ab 1.1.2008 und Ihre Preisgestaltung
  3. Tipps für ergonomische Computerarbeitsplätze
  4. Office-Excellence-Check, die 2. Runde
  5. Google Calendar mit Outlook und PDA/Handy synchronisieren

Interessant, dass viele nicht top-aktuelle Beiträge dabei sind. Ein Zeichen, wie gut die Verlinkung und die Google-Positionierungen funktionieren.

Erstmals seit langem ist der Beitrag vom Dezember 2005 zum Acer-Support-Fiasko nicht mehr unter den ersten fünf Beiträgen der Zugriffstatistik. Er kommt an Position 7. Haupt-Zuträger für diesen speziellen Beitrag ist Google.

P.S.: Die 404-Seite gehört eigentlich ebenfalls unter die Top-5… Viele Personen haben den Link aus der Wirtschaftswoche falsch abgetippt. Ich habe deshalb dort einen kleinen Hinweis eingefügt.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. September 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 
“Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.”
John Steinbeck (1902-68), amerik. Schriftsteller

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Geschrieben von Alexander Greisle am 18. August 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Informationsgesellschaft 

Ich mag die Idee hinter Creative Commons (Wikipedia) sehr. Inhalte werden vom Verfasser frei verfügbar gemacht und können unter bestimmten, vom Autor definierbaren Bedingungen weiterverwendet werden. So kann Wissen einfach weiterentwickelt werden. Ich bin der Überzeugung, dass die Ideen hinter Creative Commons, ähnlich wie die Ideen hinter Open Source, die Basis für viele Geschäftsmodelle der Zukunft sein werden.

So weit die Theorie. In der Praxis wird kopiert was das Zeug hält, fremder Content wird schamlos als eigener ausgegeben, Verlinkungen und Namensnennungen sind schon zu viel Arbeit für die Content-Diebe. Content-Klau mittels automatisierter Tools ist nervig. Content-Klau ganz bewußt per Copy-Paste zeugt von fehlendem Respekt und einer egoistischen Selbstbedienungsmentalität. Creative Commons hat viel mit guter Kinderstube zu tun.

Schade drum. Wirklich Schade drum. Die Inhalte des work.innovation Blog werden künftig nicht mehr nach Creative Commons veröffentlicht sondern nach geltendem Recht.

Gerne kann jeder Leser auch künftig das work.innovation Blog in eigenen Arbeiten zitieren. Ich betrachte das als Wertschätzung meiner Arbeit. Bei längeren Passagen bitte ich um vorherige Rücksprache, bei kürzeren Absätzen bestehe ich auf korrekter Zitierung und Verlinkung.

Bei Content-Klau werde ich künftig folgendes Verfahren anwenden:

  1. Freundliche Mahnung per E-Mail oder Blog-Kommentar, wenn möglich
  2. Rechnung über 10 € (netto) / 11,90 € (brutto) pro Textzeile (sofort fällig, es zählt die Zeilenanzahl im work.innovation Blog), wenn der Beitrag nach Schritt 1. nicht innerhalb von maximal 7 Tagen gelöscht wurde
  3. Einleiten der juristischen Schritte, wenn die Rechnung nicht bezahlt wird

Wieso müssen solche Dinge klar gestellt werden?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 4. August 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Vor gut einem Monat habe ich Bot-Trap installiert: Test von bot-trap.de gegen Content Klau. Inzwischen läuft es auch in einem zweiten Projekt. Zeit für ein kurzes Zwischenfazit:

  • Keine negativen Auswirkungen auf die Besucherzahlen.
  • Keine negativen Auswirkungen auf das Listing in den Suchmaschinen.
  • Es ist spannend, wie viele Bots im Laufe eines Tages so auf eine Seite zugreifen. Jeder der seine Zugriffszahlen über das Server-Log berechnet, sollte einen gehörigen Batzen von diesen Zahlen abziehen, da die auf das Konto solcher Bots gehen.
  • Mein Content findet sich immer noch auf anderen Seiten, auch aktueller. Das liegt aber schlicht daran, dass RSS-Feeds abgestaubt werden. Und da mein RSS über Feedburner ausgeliefert wird, kann ich das über das Bot-Trap auf meiner Seite natürlich nicht steuern. Was mich zur Überlegung bringt, ob ich Feedburner weiter nutze… Ergo: Nichts, was grundsätzlich gegen Bot-Trap spricht, aber die Kombination mit Feedburner ist ungeschickt.
  • Nutzer die über den Anonymisierungsdienst Tor kommen, müssen sehr häufig die Rechenaufgabe lösen. Das liegt daran, dass die Anonymisierungsdienste natürlich häufig von Spammern mißbraucht werden. Auch das ist nichts, was mich stört, da die Tor-Nutzer ohnehin eher Technikfreaks sind, die sollten damit keine Probleme haben.
  • Bot-Trap besteht aus zwei bzw. vier Dateien. Das Skript, das Log-File über die geblockten Bots und wenn extra eingerichtet, eine Whitelist mit Ausnahmen von eigentlich geblockten Seiten (denn es kommt durchaus vor, dass auch gewollte Dienste blockiert werden, mehr dazu unten) und ebenfalls ein Log dazu. In diesen Logs stehen nur die Daten zu den geblockten bzw. per Whitelist zugelassenen Bots.
  • Das Auto-Update des Skripts ist sehr komfortabel. Sicherheitsfanatiker müssten damit natürlich öfter mal eine Code-Analyse machen und zu prüfen, ob das Skript immer noch “gut” ist.
  • Ein Kritikpunkt ist vielleicht, das die Entwickler von Bot-Trap schon sehr großzügig im Sperren von IP-Ranges sind und im Gegenzug eher zurückhaltend im Freigeben geblockter Adressen. Das führt dann dazu, dass ab un zu auch “gute” Dienste bzw. deren Server ausgesperrt sind. Hier kommt dann die Whitelist zu Einsatz, allerdings ist dazu eine (nicht schwere) Analyse des Log-Files nötig. Kommt ein Mensch mit einer geblockten IP-Adresse, dann bekommt er die schon erwähnte Rechenaufgabe zu lösen und kann danach ohne weitere Einschränkungen zugreifen.

Fazit: Ich werde es weiter laufen lassen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. August 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Da in letzter Zeit immer wieder Texte dieses Blogs auf irgendwelchen fremden Seiten auftauchen habe ich mich mal etwas auf die Suche nach Tools gegen diese Unsitte gemacht. Dabei bin ich auf Bot-Trap.de gestoßen, und jetzt ist das Skript installiert.

“GEMEINSAM sammeln, identifizieren und sperren wir, was wir nicht länger tolerieren. Das sind u.a.: [...] Wiki Spam, Blog Spam, Referer Spam, Content Grabber, [...] die Liste ist endlos. Ein bei uns frei erhältliches PHP Skript kann in die eigene Webpräsenz eingebunden werden und blockiert die Schädlinge. Das Skript aktualisiert sich (wie ein Virenscanner) von selbst mit neuen Sperrmerkmalen und Versionen.”

Beim ersten Test gab es mit keinem Browser Probleme, lediglich bei Verwendung des Anonymisierungsdients Tor (konkret mit dem Foebud Privacy Dongle) wurde der Zugriff prompt geblockt, über eine kleine Rechenaufgabe erhält Mensch trotzdem Zugriff.

Das Skript ist übrigends unabhängig vom Blog- oder CMS-System einsetzbar.

Sollten bei Ihnen beim Zugriff auf das work.innovation Blog irgendwelche Unregelmäßigkeiten auftreten, wäre ich über eine kurze Nachricht dankbar.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. Juli 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Etwas früher als geplant verabschiedet sich das work.innovation Blog mitsamt Autor in den Osterurlaub. Früher deshalb, weil mein Notebook beschlossen hat, nicht mehr zu starten. Ich nehme das mal als Zeichen, das es Zeit für Urlaub ist…

In der Zwischenzeit

Probieren Sie doch mal die neue und erweiterte Suchfunktionalität hier im Blog. Über 500 Beiträge warten darauf, entdeckt zu werden.

In der rechten Spalte finden Sie dazu ein erweitertes Suchfeld, das nun neben der chronologischen auch die Sortierung nach der Relevanz der Treffer erlaubt. Außerdem bietet das Suchfeld eine deutlich erweiterte Suchsyntax. So ist endlich mehr als nur eine simple Wort-Suche möglich (was natürlich auch weiterhin noch funktioniert). Hilfestellung gibts beim Eingabefeld.

Für die Techies: Realisiert ist das ganze mit Hilfe des Plugins AdvancedSearch Lite.

Weiter geht es Ende nächster Woche. Lassen Sie es sich derweil gut gehen und geniessen Sie die Ostertage.

P.S.: Vielleicht gibts nach Ostern, wieder einmal, einen Beitrag zur Qualität von Notebooks – haben Notebooks im mobilen Alltagseinsatz heutzutage eigentlich nur eine Haltbarkeit von einem Jahr? – und dem Service dazu. Diesmal Fujitsu-Siemens, mit Acer hatten wir es ja schon einmal. Es ist übrigends, je nach Zählweise, der dritte bzw. vierte Versuch innerhalb von zwei Wochen. Dabei dachte ich schon, es sei endlich erledigt. Immerhin: Alles vor Ort und zeitnah (ein Aufpreis, der sich lohnt). Jedenfalls: Ein paar Tage mit verdächtig vielen Bluescreens liegen hinter mir, heute nachmittag geht gar nichts mehr. Es dürfte besser sein, den Artikel dazu – und wie man sich trotz solcher Malheurs arbeitsfähig hält – mit ein paar Tagen Abstand zu schreiben… Haben Sie das P.S. wirklich bis hier her gelesen??? Jetzt machen Sie aber Osterferien!

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. April 2007, Lizenz
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