Soziales Engagement von work.innovation Alexander Greisle Beratung + Training
Gerne unterstützt work.innovation interessante soziale Engagements, sowohl finanziell als auch mit kostenloser Expertise.
Power for Peace engagiert sich mit einem Erziehungs- und Bildungsprogramm gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Demokratie. Power for Peace hilft Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sich aus negativen Stress- und Konfliktsituationen heraus zu bewegen. So gewinnen diese die Kontrolle über das eigene Leben (zurück). Denn ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben ist die beste Basis für ein gutes Miteinander. Power for Peace betreibt auch ein sehr lesenswertes Blog, das Kompetenz-Blog.
Plan ist eine internationale Patenorganisation für Kinder, die sich schon beim Aufbau Deutschlands stark engagiert hat und heute über 1,3 Millionen Patenkindern auf vier Kontinenten betreut. Überzeugend ist zum einen das Konzept, mit den Patenbeiträgen die Lebensumstände der Kinder, ihrer Familien und ihrer ganzen Gemeinde dauerhaft durch Infrastrukturmaßnahmen zu verbessern. Zum anderen ist PLAN eine sehr sympathische, gut und effizient organisierte Institution.
Über Kiva erhalten Kleinunternehmer aus Ländern der Dritten Welt Kredite um ihr Geschäft aufzubauen oder zu erweitern. Diese Mikrokredite werden unverzinst zurückgezahlt. So erhalten die Menschen die Möglichkeit, ihre Existenz aufzubauen und zu sichern. Sehr wenig Geld für uns, sehr viel Nutzen für die Mikrokreditnehmer.
Auch kleinere soziale Projekte sind Unternehmungen. Sie werden von engagierten Personen vorangetrieben. Durch externes Know-how und Erfahrungen aus Wirtschafts- und Sozialunternehmen profitieren die Initiativen in ihrer Entwicklung. Ausgewählte Coaches und Experten von Start Social helfen den Social Entrepreneurs durch professionelle Beratung und Hilfestellung.
Die Freiheitsredner sind ein Netzwerk von Menschen unterschiedlichster politischer Herkunft, die sich für die Privatsphäre, für die informationelle Selbstbestimmung und damit für die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Müssen wir uns überwachen lassen um in Sicherheit vor Terror und unsäglichen menschlichen Abgründen leben zu können? Ist Überwachung hier überhaupt ein wirkungsvoller Ansatzpunkt? Wollen wir, gerade mit der Erfahrung aus zwei unmenschlichen Regimen in der deutschen Geschichte, wieder mit permanenter, verdachtsunabhängiger Datenspeicherung und Beobachtung leben in der Hoffnung, dass damit schon kein absichtliches oder unabsichtliches Schindluder getrieben wird? Können wir Freiheit und Sicherheit gleichzeitig haben? Die Freiheitsredner geben in Vortägen differenzierte Antworten.